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Was tun wenn die eigenen Mittel nicht ausreichen, um die Pflegekosten zu bezahlen?

Bei monatlichen Kosten von z.B. 3.000 EUR schmelzen manche Ersparnisse schnell dahin. Doch was ist dann? Wer kommt für die Kosten auf, wenn man selbst finanziell dazu nicht mehr in der Lage ist?

Zunächst übernimmt das zuständige Sozialamt die zusätzlichen Kosten. Doch dieses fordert die erbrachten Leistungen ggf. von den Kindern zurück! Im ersten Schritt werden dann die Einkommens- und Vermögensverhältnisse geprüft. Diese Prüfung zur Berechnung ist sehr komplex. Es beinhaltet das Nettoeinkommen, Fahrtkosten, die Altersversorgung, Unterhaltsansprüche, Zins- und Tilgungszahlungen und einen Selbstbehalt.

Wollen Sie verhindern, dass Ihre Kinder ggf. später zur Kasse gebeten werden? Wollen Sie sich selbst Ihren finanziellen Rahmen für den Pflegefall sichern? Dann nutzen Sie die Beratung durch einen Experten zur Pflegezusatzversicherung!